Eisenbahn

Buch "Verkehrsknoten Ulm"
Dieses Buch ist eine einzigartige Bilddokumentation – hauptsächlich über die Nachkriegsjahre – des Verkehrsknotens Ulm an der Donau, die ihresgleichen sucht. Sie beginnt in einem kurzen geschichtlichen Abriss um 1500 vor Christus bis zur schrittweisen Entwicklung zur wichtigen Stadt des Handels im Mittelalter. Die Neuzeit von Ulm/Neu-Ulm begann mit dem Bau der Eisenbahn von Stuttgart nach Friedrichshafen. In der Folge entwickelte sich die Doppelstadt nach und nach zum großen Verkehrsknoten und wurde u.a. mit ihren Schnellzugdampflokomotiven – vor allem der Baureihe 03 – sowie den Dieselloks der Baureihe 215 berühmt.
Auf vielen historischen, einzigartigen Abbildungen wird aber nicht nur der Eisenbahnverkehr in Ulm/Neu Ulm und auf den von hier ausgehenden Strecken dokumentiert, sondern auch der Omnibusverkehr der Deutschen Reichsbahn auf der Reichsautobahn Stuttgart – Ulm sowie der Bahnbusverkehr. Natürlich wird auch dem Stadtverkehr mit Straßenbahnen und den nur wenige Jahre in Ulm verkehrenden Obussen Rechnung getragen, denn nicht zuletzt war es das Unternehmen Magirus-Deutz, das mit seinem Firmenlogo, dem Ulmer Münster, den Namen Ulm zigtausendfach in alle Welt getragen hat. Ein weiteres interessantes Kapitel der Ulmer Verkehrsgeschichte wird auch den Plänen für die Erschließung der Stadt mit Wasserstraßen gewidmet.
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Buch "Verkehrsknoten Stuttgart"
Buch „Verkehrsknoten Stuttgart“
 
Die Landeshauptstadt Baden-Württembergs warb einst mit dem Slogan „Stuttgart, die Großstadt zwischen Wald und Reben“. Während im Süden, Westen und Norden Stuttgarts waldgesäumte Höhenrücken das Zentrum einrahmen, bildet im Osten der Neckar die ursprüngliche natürliche Grenze.
 
Die Höhenunterschiede im Großraum Stuttgart führten beim öffentlichen Verkehr zu nicht alltäglichen Lösungen. Schon der erste Bahnhof konnte nur durch zwei große Tunnelbauwerke und über eine Neckarbrücke erreicht werden. Rosensteintunnel und Pragtunnel öffneten die Verbindungen nach Nordwesten und Nordosten. Schiebe- und Vorspannbetrieb bei den Leistungen über die Fellbacher Rampe und die Gäubahn waren zur Zeit der Dampfloks alltäglich. Schon 1933 wurde die Hauptachse des Vorortverkehrs elektrifiziert.
 
Welche Großstadt kann bis heute neben S-Bahn und Stadtbahn auch eine Zahnradbahn und eine Standseilbahn vorweisen? Der beachtliche Binnenhafen, umfangreicher Güterverkehr – einst auch zu einer hohen Zahl privater Gleisanschließer – und die mächtigen Containerverladeanlagen zeigen die Bedeutung des Warenverkehrs für die Region.
 
 
112 Seiten
Ca. 150 Abbildungen
Format: 30 x 21 cm (Querformat)
ISBN: 978-3-88255-251-5
Erschienen: 2006 [Neuauflage: 2009 / 2017]
Verlag: Eisenbahn-Kurier, Freiburg
 
 
SHB-Artikelnummer: 10 100 00407
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Buch "Nagold - Altensteig. Schmalspurbahn im Nordschwarzwald"
Buch „Nagold – Altensteig. Schmalspurbahn im Nordschwarzwald“
Wolfgang Löckel
 
Die 1891 eröffnete Schmalspurbahn Nagold – Altensteig war als einzige meterspurige Staatsbahnstrecke in Württemberg stets etwas Besonderes. Der bekannte Fachbuchautor Wolfgang Löckel porträtiert die reizvolle Bahnstrecke, die dem oberen Nagoldtal einst den Aufschwung in Wirtschaft und Tourismus brachte, anhand zahlreicher bislang unveröffentlichter Aufnahmen – teils in Farbe. Mit der fachkundigen Darstellung der Strecke, der Fahrzeuge und des Betriebsgeschehens des vor mehr als 50 Jahren eingestellten „Altensteigerles“ lässt das Buch ein Stück württembergischer Eisenbahn- und Heimatgeschichte wieder aufleben.    
 
Format 23,5 x 16,5 cm, gebunden, 96 Seiten, 100 Abbildungen;
 
SHB-Artikelnummer: 10 200 00211

 
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Buch "Unvergessene Bottwartalbahn - Die Schmalspurbahn Marbach - Beilstein - Heilbronn"
Unvergessene Bottwartalbahn
Die Schmalspurbahn Marbach - Beilstein – Heilbronn
 
Das fortschrittlichste Lokalbahnsystem Europas entstand ab 1894 mit der Bottwartalbahn. Nur dank der Schmalspur wuchs das "Netz von Beilstein". Der Fahrplan der Bahnverbindung zwischen Marbach und Heilbronn las sich wie eine Weinkarte. Sie führte durch eine der lieblichsten Landschaften des Schwaben-landes. Als Arbeiterbahn bewältigte die Bottwartalbahn fast den höchsten Verkehr aller Lokalbahnen im Land – als Ausflugsbahn war sie in der ganzen Region populär. Heute ist der Wanderweg auf dem alten Bahnkörper nicht nur bei Radlern sehr beliebt. Informationstafeln und Kleinobjekte erinnern an den früheren Verkehrsweg. Und ein neues modernes "Bahnnetzwerk Beilstein" – nun als Teil der vollspurigen Regionalstadtbahn Heilbronn – wird heftig diskutiert.
 
ISBN: 3837522032
Format 22,3 x 29,7 cm,
182 Seiten,
ca. 300 Farb- und historische S/W-Fotos,
Skizzen und Zeichnungen
Klartext-Verlagsgesellschaft
Wolfram Berner, Hans-Joachim Knupfer
 
erscheint Oktober 2021
 
39,95 EUR
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Broschüre "50 Jahre E-Lok Nr. 2 der ehemaligen Werksbahn des Zementwerks Lauffen am Neckar"
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50 Jahre E-Lok Nr. 2 der ehemaligen Werksbahn des Zementwerks Lauffen am Neckar
 
Im Oktober 1971 wurden zwei zweiachsige und 24 Tonnen schwere Elektrolokomotiven
mit einer Spurweite von 600 Millimeter fabrikneu von Siemens an das Zementwerk in
Lauffen am Neckar ausgeliefert. Bis zum Jahresende 1983 wurden sie fortan auf der
größtenteils parallel zum Neckar verlaufenden Werksbahn eingesetzt. Ihre Aufgabe: Der
Kalksteintransport aus dem circa fünf Kilometer entfernten Neckarwestheimer Steinbruch
ins Zementwerk neben der Lauffener Altstadt.
Nach kurzer Vorstellung der Firmengeschichte werden in dieser Broschüre die
Entstehung und der Betrieb dieser Werksbahn beschrieben. Den Fahrzeugen und dem
Betriebsablauf der feldspurigen Bahn widmen sich weitere Kapitel. Der zweite Teil der
Broschüre erläutert eindrücklich die Geschichte der E-Lok Nr. 2 seit 1971 bis zum
heutigen Tag. Dass die Lok seit gut einem Jahr wieder fährt, ist dem Freundeskreis
Feldbahn um Michael Jahnle zu verdanken, der unermüdlich an diesem Großprojekt im
wahrsten Wortsinn gearbeitet hat!
www.freundeskreis-feldbahn.de
 
 
 
Herausgeber: Freundeskreis Feldbahn Leutenbach-Nellmersbach
56 Seiten im Format DIN A5 (drahtgeheftet)15 x 21 cm,
zahlreiche s/w- und Farbfotos, auch Zeichnungen, Karten usw.
 
Inhalt
Vorwort von Michael Jahnle
Aus der Geschichte der Werksbahn des Zementwerks Lauffen
am Neckar von Wolfram Berner
Die Fahrzeuge der Werksbahn von Wolfram Berner
Der Betriebsablauf auf der Werksbahn von Michael Jahnle
Eine Fahrt mit der E-Lok – Ein Zeitzeugenbericht von Markus Stephan
Der Werdegang der E-Lok Nr. 2 von Michael Jahnle
Ausblick im Feldbahngarten Nellmersbach von Michael Jahnle
Nachbetrachtung von Wolfram Berner, Danksagung
Literatur und Quellen, Impressum
50 Jahre E-Lok Nr. 2 in Bildern von Michael Jahnle
 
8,00 EUR
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